Worauf ist beim Moosvernichter zu achten?

Bei der kompletten Arbeit sind Handschuhe und festes Schuhwerk erforderlich. Bewässern Sie den Rasen frühestens zwei Tage nach der Anwendung des Moosvernichters  und sieben Tage nach der Ausstreuung kann der Rasen gemäht werden. Füllen Sie bestehende Lücken mit Rasennachsaat auf. Ein edler Moosvernichter offeriert nicht nur Inhaltsstoffe, die das Unkraut schaden. Er bietet auch die notwendigen Nährstoffe für ein dichtes und gesundes Wachstum. Alle Informationen zum Moosvernichter gibt es auch auf https://www.gartensparte24.de/moosvernichter/

Welche Varianten Moosvernichter sind erhältlich?

MoosvernichterDer Moosvernichter mit Eisendünger wird oftmals direkt empfohlen. Bei der Verwendung ist Hautkontakt zu vermeiden. Meist kommt Eisen-II-Sulfat zum Einsatz und Eisendünger ist kein reiner Moosvernichter. In ihm sind auch noch Mineralien für den Boden zu finden.

Moosvernichter mit Essigsäure verätzt das Moos im Rasen. Essigsäure ist besonders für die Umwelt und den Körper unschädlich und kommt als Geschmacksstoff in zahlreichen Nahrungsmitteln zum Einsatz. Für die Anwendung muss der Rasen möglichst trocken sein und in den nächsten Tagen fällt kein Regen.

Ein ganz neue Zusammensetzung der Moosvernichter sind Präparate mit dem Wirkstoff Quinoclamin. Der als Herbizid bekannte Wirkstoff blockiert die Fotosynthese der Pflanze. Dadurch wird die Durchführung des Stoffwechsels gehemmt und die Pflanze stirbt. Bei der Anwendung sollte wie beim Eisendünger, der Moosvernichter bei feuchtem Wetter ausgestreut werden.

Moosvernichter mit Langzeitwirkung

Es gibt Moosvernichter mit Langzeitwirkung. Diese sind tatsächlich in der Lage, eine Zeitspanne das Moos aus dem Rasen zu halten. Manche Wirkstoffe sind sehr beständig und bleiben für längere Zeit im Boden. Hierfür eignet sich sehr gut Moosvernichter mit dem Stoffwechselgift Quinoclamin. Ohne genügende Pflege wird jeder Rasen nach einer kurzen oder langen Zeitspanne Moos aufweisen. Der Moosvernichter ändert nichts an den Gegebenheiten des Bodens und das Moos wird nur an der Oberfläche angegriffen. Nach der Anwendung ist der Rasen zu vertikutieren und der Boden aufzulockern. Zweimal im Jahr sollte der Rasen Langzeitdünger erhalten.

Die Verwendung von Moosvernichter

Erst wird der Rasen gemäht, für die Freilegung der moosbewachsenen Stellen. Vor der Aufbringung des Pulvers müssen Sie 3 bis 4 Tage warten. Je nach Produkt ist eine Menge von 30 bis 50 Milligramm pro Quadratmeter von dem Pulver oder Granulat auf die entsprechenden stellen zu streuen. Dies ist mit der Hand oder dem Streuwagen durchführbar. Am dem Tag darf es nicht regnen, allerdings sollte der Rasen taunass sein. Die Dosierung ist einzuhalten und den Moosvernichter nicht überlappend ausstreuen. Etwa ein bis maximal zwei Tage dauert es nach dem ausstreuen, bis das Moos abstirbt und einfach beseitigt werden kann.