Kategorie: Ratgeber

Gartenkurse in Frankfurt am Main

Die Natur hat uns wieder. Mehr und mehr Menschen sehnen sich danach mehr Gemüse nicht nur zu essen, sondern es in ihren eigenem Garten auch anzubauen. Doch was einst eine Selbstverständlichkeit war, ist es heute schon lange nicht mehr. Wir haben unseren grünen Daumen verloren und es fehlt an den Basics, um unseren Traum vom eigenen Gemüsegarten wieder aufleben zu lassen. Doch damit ist jetzt Schluss! Wir bieten Gartenkurse für alle Interessierten, mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Denken Sie dabei nicht nur an sich, sondern auch, ob ein Kursticket nicht auch ein schönes Geschenk für einer ihrer Lieben sein könnte. Denn gemeinsam etwas anbauen, pflegen und pflanzen, verspricht eine ganz besondere Verbundenheit … zu den Pflanzen und zueinander. In diesem Artikel stellen wir aktuelle Gartenkurse in Frankfurt am Main vor.

Gärtnern für Einsteiger

Gartenkurse in Frankfurt am MainWer einen eigenen Garten oder Vorgarten hat, der sollte ihn auch genießen und dazu gehört auch die Arbeit mit den Pflanzen. Doch vieles haben wir verlernt und vergessen. Deswegen ist der Kurs Gärtner für Einsteiger auch so eine gute Idee. Der Schwerpunkt des Kurses liegt dabei auf den Jahreszeiten. Was ist zu welcher Zeit im Garten zu tun, was darf noch etwas warten und warum? Hinzu kommen clevere Tipps und Tricks zu einer schönen Gartengestaltung, die ebenfalls mit einschließen, an welchen Flecken der Erde welche Pflanzen besonders gedeihen. Denn wer seinen Garten richtig anlegt, der braucht weniger Zeit für die Pflege und gewinnt mehr Zeit seine grüne Gartenpracht zu genießen. Auch der Vorgarten mit seinen Stauden Beeten wird in diesem Kurs nicht vernachlässigt. So kann man sich das ganze Jahr über an blühenden Pflanzen erfreuen. Aber auch wie Büsche, Bäume und Hecken richtig geschnitten werden, lernt man hier. Das tolle an diesem Kurs? Es geht nicht nur um die Vermittlung theoretischer Grundkenntnisse. Hier darf und soll man auch selbst Hand anlegen … und zwar unter fachlicher Anleitung. Je nach Jahreszeit wird dann gleich auch etwas über die richtige Ernte und dessen Lagerung und Konservierung gelernt. Ein Kurs? Ein Muss! Für alle, die ihren grünen Daumen in sich wieder zum Leben erwecken wollen.

Gemüsegärtnern in Frankfurt am Main

Wer träumt nicht davon? Sein eigenes Gemüse zu ernten und es zu leckeren, gesunden und schmackhaften Gerichten zu verzaubern? Es sollen nicht nur Kräuter sein, sondern auch die eigenen Bohnen, Kartoffeln, Tomaten, Erbsen und noch viel mehr? Es soll der eigene Salat auf den Tisch und in die Schüssel kommen? Gemeinsam mit den eigenen Gurken, Radieschen und Zwiebeln? Dann ist dieser Kurs genau das Richtige! Doch in einer Großstadt ist es manchmal schwer mit dem Platz … nicht aber, wenn man diesen Kurs belegt. Denn hier lernt man, wie man auf kleiner Fläche knackiges, gesundes und sich gegenseitig zu Wachstum und Geschmack anspornendes Gemüse anbauen kann. Für einen selbst, seine Familie und vielleicht sogar für die ganze Nachbarschaft. Das tolle an diesem Kurs? Hier lernt man ohne Chemie Gemüse anzubauen. Denn das haben wir schließlich satt und wollen unsere eigenen, biologisch einwandfreien Gemüsesorten ernten und genießen. Hier lernt man was, wie und wo am besten gedeiht und welche speziellen Anforderungen ein jedes Gemüse mit sich bringt. Ein Muss für alle Gemüseliebhaber.

Tomatenkurs in Frankfurt am Main

Die Tomaten sind ein Gemüse, das selbst in der Wohnung gedeiht. Doch wer es richtig und im Freien machen möchte, der lernt hier alles, was er wissen muss, damit er saftige, rote und schmackhafte Tomaten ernten kann. Denn nur mit diesem Kurs werden die Tomaten so richtig voller Geschmack, knackig und dazu noch aromatisch süß und gallig rot. … oder gelb oder pink oder lila … denn so viele unterschiedliche Sorten gibt es mittlerweile und eine jede hat seine eigenen Anforderungen über die man in diesem Kurs aufgeklärt wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Tomaten im Beet oder im Topf angepflanzt werden sollen. Dieser Gartenkurs ist Pflicht für jeden, der Tomaten liebt!

Auto selbst lackieren – das müssen Sie wissen!

Vorab: Ein Auto selbst lackieren ist wirklich kein Zuckerschlecken und es hat seinen Grund, dass eine Neulackierung von Profis mehrere tausend Euro kostet. Allein die Anschaffung des richtigen Lacks benötigt Expertise und man kann als Laie viele Fehler machen. Es gilt hier immer, dass Sie die Finger von billigen Lacken lassen müssen und nur hochwertige Lacke für die neue Lackierung Ihres Fahrzeugs verwenden.

Unterschied zwischen Einschicht und Zweischicht Lackierung

Seit langem findet die Einschichtlackierung in der KFZ Industrie bei neuen Fahrzeugen „vom Band“ keinerlei Anwendung mehr. Der Grund: Der Schutz ist zu gering, um Korrosion und Verfall vorzubeugen. Eine Einschichtlackierung besteht, wie der Name schon sagt, aus lediglich einer Schicht Lack. Ein Zweischichtsystem besteht aus Grundlackierung und Klarlack. Metallic sowie Perleffekt-Lacke lassen sich von Grund auf nur im Zweischichtverfahren auf einer Oberfläche auftragen. Klarlack gibt es mit der Kennung „MS“ und der Kennung „HS“, abgeleitet vom Englischen für „medium solid“ und „hard solid“. Der Lack selbst ist natürlich nicht steinhart. Es geht vielmehr darum, wie potent der Anteil an harten Komponenten in der Lackmischung selbst sind. Von einem „HS“ Klarlack benötigt man wesentlich weniger Anteil, um die gleiche Fläche zu lackieren.

Auto selbst lackieren – nur lackieren reicht nicht aus

Auto selbst lackierenDamit ein Auto am Ende auch wirklich vernünftig lackiert ist, muss es umfangreich vorbehandelt werden. Ein fertiger Autolack besteht aus einer Vielzahl von Schichten und das ohne Grundlackierung und Klarlack. Zuerst benötigt das Fahrzeug eine Schicht aus Primer, also einer Vorbehandlung, um die Rostbildung zu vermeiden. Insbesondere Laien vergessen diesen Schritt jedoch häufig und wundern sich, wieso das lackierte Fahrzeug schon nach kurzer Zeit größere Rostherde aufweist. Nun folgt auf der Primer der Füller. Gibt es größere Unebenheiten im Lack wie Abplatzungen durch Steinschlag oder größere Kratzer, so muss der Füller zuerst die Basis schaffen, auf die dann Grundlackierung und Klarlack gesprüht werden können. Ansonsten würden diese Unebenheiten auch nach der Lackierung bestehen bleiben und zu unschönen Vertiefungen oder Auswüchsen im Lack führen.

Kunststoff oder Metall: Verschiedene Teile benötigen Unterschiedliche Behandlung

Ein weiterer typischer Anfängerfehler ist die Nichtunterscheidung zwischen Plastik- und Metallteilen am Fahrzeug. Sind Plastikteile zwar wesentlich leichter auszutauschen als Metallteile, so sind sie fast Lösemittel und Lack betrifft jedoch sehr empfindlich. Nicht jeder Kunststoff verträgt jede Farbe und jeden Lacktyp und nicht jeder Kunststoff kann mit jedem Lösungsmittel behandelt werden. In den seltensten Fällen können Sie den Grundlack für Ihre Metallteile auch für etwaige Kunststoffteile verwenden.

Moosvernichter

Worauf ist beim Moosvernichter zu achten?

Bei der kompletten Arbeit sind Handschuhe und festes Schuhwerk erforderlich. Bewässern Sie den Rasen frühestens zwei Tage nach der Anwendung des Moosvernichters  und sieben Tage nach der Ausstreuung kann der Rasen gemäht werden. Füllen Sie bestehende Lücken mit Rasennachsaat auf. Ein edler Vernichter offeriert nicht nur Inhaltsstoffe, die dem Unkraut schaden. Er bietet auch die notwendigen Nährstoffe für ein dichtes und gesundes Wachstum. Alle Informationen zum Moosvernichter gibt es auch auf https://www.gartensparte24.de/moosvernichter/

Welche Varianten Moosvernichter sind erhältlich?

MoosvernichterDer Moosvernichter mit Eisendünger wird oftmals direkt empfohlen. Bei der Verwendung ist Hautkontakt zu vermeiden. Meist kommt Eisen-II-Sulfat zum Einsatz und Eisendünger ist kein reiner Vernichter. In ihm sind auch noch Mineralien für den Boden zu finden.

Vernichter mit Essigsäure verätzt das Moos im Rasen. Essigsäure ist besonders für die Umwelt und den Körper unschädlich und kommt als Geschmacksstoff in zahlreichen Nahrungsmitteln zum Einsatz. Für die Anwendung muss der Rasen möglichst trocken sein und in den nächsten Tagen fällt kein Regen.

Ein ganz neue Zusammensetzung der Moosvernichter sind Präparate mit dem Wirkstoff Quinoclamin. Der als Herbizid bekannte Wirkstoff blockiert die Fotosynthese der Pflanze. Dadurch wird die Durchführung des Stoffwechsels gehemmt und die Pflanze stirbt. Bei der Anwendung sollte wie beim Eisendünger, der Moosvernichter bei feuchtem Wetter ausgestreut werden.

Moosvernichter mit Langzeitwirkung

Es gibt Vernichter mit Langzeitwirkung. Diese sind tatsächlich in der Lage, eine Zeitspanne das Moos aus dem Rasen zu halten. Manche Wirkstoffe sind sehr beständig und bleiben für längere Zeit im Boden. Hierfür eignet sich sehr gut Moosvernichter mit dem Stoffwechselgift Quinoclamin. Ohne genügende Pflege wird jeder Rasen nach einer kurzen oder langen Zeitspanne Moos aufweisen. Der Moosvernichter ändert nichts an den Gegebenheiten des Bodens und das Moos wird nur an der Oberfläche angegriffen. Nach der Anwendung ist der Rasen zu vertikutieren und der Boden aufzulockern. Zweimal im Jahr sollte der Rasen Langzeitdünger erhalten.

Die Verwendung von Vernichter

Erst wird der Rasen gemäht, für die Freilegung der moosbewachsenen Stellen. Vor der Aufbringung des Pulvers müssen Sie 3 bis 4 Tage warten. Je nach Produkt ist eine Menge von 30 bis 50 Milligramm pro Quadratmeter von dem Pulver oder Granulat auf die entsprechenden stellen zu streuen. Dies ist mit der Hand oder dem Streuwagen durchführbar. Am dem Tag darf es nicht regnen, allerdings sollte der Rasen taunass sein. Die Dosierung ist einzuhalten und den Vernichter nicht überlappend ausstreuen. Etwa ein bis maximal zwei Tage dauert es nach dem ausstreuen, bis das Moos abstirbt und einfach beseitigt werden kann.

Den Holzzaun restaurieren

Wie Sie einen Holzzaun restaurieren

Wer einen Holzzaun um seinen Garten hat, wird irgendwann über dessen Restaurierung nachdenken müssen. Nach einigen Jahren sieht man einem Holzzaun nämlich die Witterungen, die er durchmachen musste, an. Die alte Farbe fällt langsam an abzublättern und an einigen Stellen hat sich Moos breit gemacht. Daher haben wir hier eine kleine Anleitung erstellt, wie so ein Holzzaun am besten wieder in Schuss gebracht wird – einen Holzzaun restaurieren leicht gemacht.

1. Reinigung der Holzoberfläche   

Den Holzzaun restaurierenDie Holzoberfläche musst erst komplett gereinigt werden, bevor neue Farbe aufgestrichen werden kann. Dies kann auf mehrere Weisen passieren. Mit Sandpapier und Drahtbürste können mit viel Aufwand die ganzen Unreinheiten entfernt werden. Jedoch eine sehr anstrengende Arbeit.

Eine entspanntere Möglichkeit wäre, einen Hochdruckreiniger zu benutzen. Jedoch sind diese oft nicht stark genug, den festgesetzten Schmutz komplett und ohne Rückstände zu entfernen. Natürlich müsstest du dir hier erstmal so ein Gerät kaufen.

Die wahrscheinlich beste Option ist hier der Sandstrahler. Mit dem richtigen Strahlsand kannst du ganz einfach die Holzoberfläche auch von sehr hartnäckigen Verschmutzungen befreien. Klar, du müsstest dir erst mal ein mobiles Sandstrahlgerät kaufen. Jedoch macht sich die Investition- gerade bei großen Zaunoberflächen- auf jeden Fall bezahlt.

2. Bestreichen mit neuer Farbe

Hierzu sollte natürlich eine Wetterfeste Farbe für den richtigen Schutz gewählt werden. Nicht nur Regen, Wind und Moos machen dem Holz zu schaffen, sondern auch die Sonne setzt dem Holzzaun mit seinen UV-Strahlen ordentlich zu. Dies ist auch der Grund, warum viele Zäune mit weißer Farbe bestrichen werden. Nicht nur sieht diese schön aus, sie schützt das Holz auch vor den Sonnenstrahlen.

Hast du eine Wetterfeste Farbe ausgewählt, kann nun der Zaun mit dem Pinsel in alten Glanz zurückversetzt werden. Hier sollte natürlich ein trockener Zeitraum ausgewählt werden, Regen wäre dem Streichvorgang kaum dienlich. Ist dies geschafft, muss die neue Farbe nur noch trocknen, zur Vorsicht sollten hierzu mehrere Tage verstreichen.

Das war es schon mit unserem kleinen Beitrag über Gartenzaunrestaurierung. Wir hoffen, es hat dir gefallen – danke fürs Lesen!

Zehn Tipps zur Neuplanung und Gestaltung eines Gartens

Eine Übersicht zur Gestaltung des Gartens – 10 Gartentipps

Nachfolgend gibt es zehn Gartentipps zum Planen und Anlegen eines neuen Gartens. Diese sind ebenso zur Umgestaltung eines vorhandenen Gartens geeignet.

1.Erstellung eines Lageplans

Als Erstes braucht man einen Grundstücksplan. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um an einen derartigen Plan zu kommen. Möglich ist es, vom Bauantrag einen Lageplan oder vom Katasteramt eine Liegenschaftskarte zu verwenden. Hier kann man sämtliche Flächen des Grundstücks mit Lage und Längen eintragen. Das Beste ist, man überprüft die Maße noch einmal selbst mithilfe eines Maßbandes. So werden mögliche Abweichungen von den Ämtern verhindert und sichergestellt, dass alle Angaben genau passen. Ist man am PC fit, würde hier ebenso eine entsprechende CAD Gartenplaner Software helfen. Eine für dieses Vorhaben gut geeignete Grundrissplaner Software ist der Plan7Architekt. Dort besteht die Möglichkeit, sich einen virtuellen Grundriss anzulegen. Man kann bequem alles ausprobieren und verändern. Dieser Vorgang spart Zeit. Es ist möglich, die Kreationen miteinander zu vergleichen und ebenso rasch nachzubessern.

2. Durch Fotos wird die Ausgangslage widergespiegelt

Hilfreich ist es, wenn man ein paar Bilder vom Grundstück macht. Durch Fotos kann die Kreativität angeregt werden. Diese tragen zudem zur Inspiration bei, um neuartige Ideen zu entwickeln. Man sollte ruhig Bilder aus unterschiedlichen Perspektiven machen. Zudem empfiehlt es sich, das Haus oder weitere Pflanzen zu fotografieren, die man schon besitzt. Selbst das Umfeld des Grundstücks. Wichtig ist, alles aufzunehmen, was sich zur späteren Zeit auf das Gesamtbild vom Garten auswirken könnte. Die Ergebnisse kann man dann auf dem Lageplan eintragen.

3. Skizzenpapier ist das wichtigste Hilfsmittel

Anhand von transparentem Skizzenpapier besteht die Möglichkeit, gleich die Ideen unmittelbar aufzuzeichnen. Hierzu wird auf den Lageplan das Papier gelegt und die Skizze gezeichnet. Ist man mit der Skizze fertig, kann man ein anderes Papier darüberlegen und sämtliche verfügbaren Formen nachzeichnen. Jetzt sollte man das alles auf ein weißes Blatt kopieren. Nun ist es möglich, den Plan farbig zu gestalten. Wenn man zu Beginn keine exakten Vorstellungen hat, kann man als Erstes einfache Formen einzeichnen, die später zum Beispiel die Terrasse oder den Rasen begrenzen.

4. Die Kosten immer im Auge behalten

Möchte man die Aufwendungen gering halten, stehen Alternativen zur Verfügung, auf welche man zurückgreifen kann. Zum Gestalten der Wege eignet sich Splitt hervorragend. Diese lassen sich schnell und leicht anlegen. Zudem sind sie preiswerter im Vergleich zu Wegen aus Beton oder Naturstein. Selbst beim Bepflanzen ist es möglich, sofern man ein bisschen Geduld hat, die Kosten zu verringern, wenn man sich dazu entschließt, eher kleinere Ableger einzusetzen. Im Gegensatz zu größeren Pflanzen sind sie günstiger und können schon nach einigen Jahren eine eindrucksvolle Größe erreichen.

5. In Pflanzenkatalogen Rahmenbedingungen finden

GartentippsVon den Webseiten und Pflanzenkatalogen der Gärtnereien erhält man sämtliche Informationen, die benötigt werden, damit der Garten mit den passenden Pflanzen ausgestattet wird. Dort hat man die Möglichkeit, einfach zu recherchieren, welcher Standort passt, welche Farben erhältlich sind, jedoch ebenso Informationen über die Blütezeit und Wuchshöhe. Auf anderen Portalen und Webseiten kann man Pflanzen so filtern, dass diese die Bedingungen vom Garten erfüllen. Es ist jedoch ebenso möglich, auf diversen Internetseiten und Portalen Pflanzen zu finden, welche sich für die Rahmenbedingungen vom Garten eignen. Hierzu kann man einfach die Filter von den Webseiten und Portalen nutzen.

6. Der Boden bildet die Basis für die Pflanze

Für die Pflanzen ist neben der passenden Sonnenausrichtung die Beschaffenheit des Erdbodens das wichtigste. Wenn man die Erde in der Hand reibt, ist es möglich, ganz leicht festzustellen, ob man eher lehmhaltigen oder sandigen Boden hat. Ist der Sandgehalt hoch, rieselt die Erde ganz fein durch die Finger. Jedoch kann man lehmartige Erde formen. Zerschneidet man sie dann, bemerkt man, dass die Schnittstelle glänzt und glatt ist.

7. Der Stil des Gartens ist klar definiert

Wichtig ist, dass man sich bei kleinen Gärten für einen gewissen Stil entscheidet, wie etwa ein japanischer Garten. Anhand eines klar definierten Stils hat der Garten eine harmonische Wirkung. Wenn er dagegen groß genug ist, damit man ihn in unterschiedliche Bereiche abtrennen kann, ist es möglich, diesen ebenso in mehreren Stilen anzulegen. Dann empfiehlt es sich, die Bereiche mit Sträuchern oder Hecken voneinander zu trennen.

8. Inspirationen von anderen Gärten holen

Man sollte sich unterschiedliche Gärten anschauen und sich inspirieren lassen. Es ist hilfreich, andere Gärten zu fotografieren. Alle Gärten können inspirieren. Dann ist es wichtig, sich die Fotos anzusehen und sich zu erinnern, was einem gut gefiel. So besteht die Möglichkeit zu sehen, welche Aufteilung man mag und welche Pflanzen sowie Farben in den eigenen Garten passen.

9. Bei Farben kann weniger mehr sein

Es ist wichtig, sich vorher Gedanken zu machen, welche Farben man bei der Gartengestaltung verwenden will. Um einen harmonischen Garten zu erhalten, sollte dieser lediglich ein paar, aufeinander abgestimmte Farben enthalten. Sinnvoll ist es, helle Farbtöne zu wählen und Kontraste mit kräftigen Farben zu schaffen. Dabei sollte beachtet werden, dass die kleineren Gewächse in größeren Gruppen und größere Pflanzen schon eher einzeln stehen.

10. Den Bäumen und Sträuchern genug Platz bieten

Jede Pflanze braucht genügend Platz, damit sie sich entfalten kann. Einige Gehölze oder Pflanzen wachsen eher in die Breite, weitere in die Höhe und wieder andere werden nahezu ebenso breit wie hoch. Wenn die Pflanze noch ein bisschen kleiner ist, besteht die Möglichkeit Sträucher zu pflanzen, welche man zu einem späteren Zeitpunkt erneut umpflanzen kann. So verhindert man, dass sich im Garten kahle Stellen bilden, welche das Gesamtbild stören. Vorteilhaft bei dieser Bepflanzungsart ist, dass man sich für höher gewachsene Varianten entscheiden kann.

 

Nun haben Sie 10 wertvolle Gartentipps, die Ihnen die Gestaltung leicht machen sollen.

Der eigene Garten – immer noch ein echtes Männerhobby?

Entspannt lehnt er sich auf seinen Spaten, ein kühles Bier in der Hand und blickt voller Stolz auf sein Tageswerk. Der Rasen ist gemäht, die Beete umgegraben und bepflanzt – alles ist perfekt. Bis die Idylle plötzlich brutal unterbrochen wird und Frau darauf hinweist, dass sie den ganzen Tag im Garten gearbeitet hat, während er bequem im Gartenstuhl sass und sich über die Planung Gedanken gemacht hat – mit geschlossenen Augen! Ob er denn jetzt wenigstens den Tisch decken könnte? Gärtnern ist auch heute noch ein echtes Männerhobby – nur die eigentliche Arbeit kommt dabei oft ein wenig zu kurz! Kein Wunder…im Garten sitzen klingt nämlich durchaus entspannter, als sich mit dem Spaten, in der prallen Sonne durch das Unkraut zu kämpfen.

Doch die Männerwelt und der eigene Garten …wie kam das eigentlich? War das Ganze schon immer ein „perfect fit“ oder hat sich diese Beziehung erst im Laufe der letzten Jahrzehnte entwickelt? Wir werfen in diesem Beitrag einen spannenden Blick auf die Vergangenheit und hangeln uns bis zur Gegenwart, um die Beziehung zwischen dem Männerhobby ‚Mann und sein Garten‘ (vermeintlich) zu verstehen.

Männer als Jäger und Sammler

Der eigene GartenDas waren noch Zeiten als der Mann noch als Jäger und Sammler unterwegs war und seine einzige Aufgabe in der Ernährung der Familie bestand. Er brachte das Essen nach Hause und Frau musste das dann nur kochen. Außer Frage wer hier die wichtigere und schwierigere Aufgabe hatte.

Nachweise über die ersten Felder finden sich schon in der Jungsteinzeit. Damals wurden hauptsächlich Getreidesorten wie Weizen und Gerste angebaut. Forscher sind mittlerweile aber überzeugt, dass das Getreide keineswegs zum Brotbacken angebaut sondern in erster Linie zum Bierbrauen benötigt wurde.

Und die Motivation „Alkohol“ beim Gärtnern zeigt sich auch in der Eroberung des Wilden Westens im 19. Jahrhundert in den USA. In Oregon und anderen Staaten wurde der Anbau von Apfelplantagen gefödert. Und auch diese wurden nicht zum direkten Verzehr sondern zu der Gewinnung von Alkohol in Form von Cider angebaut.

Aber auch ohne Alkohol als Motivation blieben die Gärten lange fest in Männerhand. Als die Gärten nach und nach zum Statussymbol wurden und kein Sitz eines Edelmanns mehr ohne einen professionell angelegten Park auskam wurden diese Parkanlagen alle von Männern gestaltet und gepflegt. Und der Wettbewerb zwischen den Parkanlagen führte dazu dass berühmte Gärtner einen besonders hohen Stellenwert an den Höfen der Herrscher genossen. Parkanlage wie die von Versailles, Hampton Court und Sanssouci zeugen heute noch von der Kunst ihrer Erschaffer.

Villeicht hätte der Einfluss von etwas mehr weiblicher Vernunft die Tulpenkrise im 17. Jahrhundert verhindern können? Die von Seefahrern aus der Türkei importierten Zwiebeln wurden schnell zum „Must-Have“ der High Society. An den Tulpenbörsen in Amsterdam überboten sich die Käufer in atemberaubendem Tempo und das zog zwangsläufig Spekulanten und Betrüger an. Es war nicht ungewöhnlich sein Hab und Gut zu verpfänden um bei der nächsten Auktion eine seltene Zwiebel zu ersteigern. Als 1637 die erste Spekulationsblase der Geschichte platzte waren viele Händler und Spekulanten ruiniert. Bis dahin erzielten Tulpenzwiebeln die gleichen Preise wie Einfamilienhäuser.

Und während sich die Männer an den Tulpenbörsen um Kopf und Kragen brachten traten Frauen meist nur als zarte Wesen mit Sonnenhut und Strohkorb in Erscheinung die sich um die Stöcke in ihren Rosengärten kümmerten. Kein Wunder dass es nie zu einer Spekulationsblase für Rosen kam.

Gleichberechtigung als Bedrohung der letzten Männerbastion?

Als die Sufragettenbewegung 1914 Schaufensterscheiben in London einwarf um das Wahlrecht zu erkämpfen schwante vielen Gärtnern dass ihre Alleinherrschaft im grünen Paradies in Gefahr war. Mit dem Vormarsch der Gleichberechtigung bestanden Frauen auch im Garten auf ein Mitspracherecht. Vorbei die Zeiten als der Rasenmäher mit dem grössten Motor auch zwangsläufig der am Besten für den eigenen Garten geeignete war – egal ob die eigentliche Rasenfläche nur wenige Quadratmeter umfasste. Vorbei die Zeiten als für jedes Werkzeug Platz im Schuppen war so lange es „männlich“ aussah. Stattdessen tauchten plötzlich vermehrt Blumen in Pastelltönen in dem männlich geplanten Garten auf! Klare Linie wurden durch romantische Designs gestört. Und die Diskusison ob Pfirsich eine Pflanze oder Farbe ist konnte plötzlich an ungewohnter Wichtigkeit gewinnen.

Aber auch beim Anbau von Obst und Gemüse unterscheiden sich die Geschlechter in ihrer Wahl. Mann geht es selten um den ökologischen Anbau von Gemüse und gesunder Ernährung für die Familie. Er schaut lieber über den Zaun um zu sehen was der Nachbar anbaut und so entsteht nicht selten ein Wettkampf wer den grössten Kürbis oder die längste Gurke hat. Und den kann man ohne chemische Helfer nicht gewinnen.

Zum Glück beschäftigen Frauen sich in allen Bereichen

Kein Wunder dass Frau mehr Mitspracherecht und Gleichberechtigung im Garten fordert. Und während er noch dem Nachbar nachspioniert, macht sie sich schon daran die nächste Männerdomäne zu erobern – den geheiligten Schuppen!  Bevor er sich von dem Schock erholen kann hat sie schon die unnötigen Werkzeuge aussortiert und ist auf dem Weg zum Gartengeschäft um den viel zu großen Rasenmäher in ein sinnvolleres Modell umzutauschen.

Da bleibt ihm nur noch eins – der Steinkohlegrill. Denn das ist wirklich die allerletzte Domäne die Männern noch bleibt. Bisher haben Frauen die Gleichberechtigung am Grill noch nicht eingefordert – das mag daran liegen dass hier meistens viel Rauch um wenig Fleisch gemacht wird. Hier kann sich Mann noch uneingeschränkt an der Rolle des Ernährers freuen. Und wie schon seine Vorfahren in der Jungsteinzeit tut er das am Besten mit einem kühlen Bier.

Fazit

Gärtnern als Männerhobby – der Schrebergarten als männlicher Rückzugsort? Ganz sicher kann sich Mann da nicht mehr sein. Am Besten gibt er in einigen Bereichen nach und hat so eine gute Chance den Schuppen zurückzuerobern und den Grill weiterhin für sich beanspruchen zu können. Der eigene Garten gehört beiden.

Lazy Gardening – weniger Pflege ist mehr

Die Ordnung im Chaos

Nicht jeder, der einen Garten sein Eigen nennen darf, hat Zeit und Muße sich ständig darum zu kümmern. Doch nur wer regelmäßig jätet, zupft, schneidet und gräbt, hat einen wirklich top gepflegten Rasen. Aber das muss gar nicht sein! Ein wichtiger Trend ist das “Lazy Gardening”

Lazy Gardening oder „faules Gärtnern“ kommt nicht nur allen Gartenbesitzern zugute, die keine Zeit haben, sondern auch den tierischen Bewohnern des Gartens wie Insekten und Vögel. Die lieben es nämlich, wenn sie in Ruhe gelassen werden.Lazy Gardening

Immer mehr Naturfreunde erkennen, dass ein super gepflegte Garten keine Oase des Glückes für die Tiere ist. Sie brauchen Schutzraum, Ecken zum Verstecken und „Einigeln“. Leider bieten viele moderne und beliebte Gewächse wie der Kirschlorbeer oder der Bambus den Vögeln keinen Ort zum Nisten und den Insekten auch keinen Unterschlupf. Ein bisschen Verwilderung und Pflanzen, die heimisch sind, ist also eine richtig gute Tat!

Gezielte Verwilderung

Der Garten braucht im Grunde keine Ordnung, außer dem Besitzer gefällt sie, aber für die Nachbarn muss sich niemand verpflichtet fühlen, den Garten in „Ordnung“ zu halten. Nur bei Schrebergärten gibt es bestimmte Vorschriften. Ansonsten ist das Beste eine gezielte Verwilderung, die charmant und naturbelassen wirkt, die aber genügend Platz für die einzelnen Pflanzen und ihren Besitzer lässt. Natürlich will man sich in ein paar ruhige Ecken verziehen können und Blütenpracht und Natur genießen können.

Zum Lazy Gardening gehört, dass der Rasen mal nicht gemäht wird, dass abgeblühte Blüten nicht abgeschnitten oder gezupft werden, dass Blätter herumliegen und dass Bäume und Sträucher nicht akkurat geschnitten werden. Das erfordert schon ein wenig Mut, oder nicht?

Planung für Lazy Gardening

Ein solcher Garten muss aber auch geplant sein, sonst wächst er einem wirklich buchstäblich über den Kopf und ist irgendwann nicht mehr in den Griff zu bekommen.

Die Flächen müssen eingeteilt werden. Unkraut muss schon gejätet werden, aber der Boden muss nicht ständig frei davon sein. Denn wahre Naturliebhaber sagen eh, es gibt gar kein Unkraut. Der Boden sollte schon immer mal gelockert werden, zumindest im Nutzgarten. So verhindert man auch allzu viel Wildwuchs.

Um mögichst wenig Arbeit zu haben, denn das ist das Ziel des Lazy Gardenings, sollte man keine großen Bäume und Sträucher anpflanzen. Eher kleine Hecken und heimische Wildhölzer.

Statt dauer gemähtem Rasen, darf es eine Wildblumenwiese sein. Üppige Blüte ohne viel Arbeit bieten mehrjährige Stauden wie der Phlox.

Düngern und Wässern ist auch nicht ständig nötig. Das Zauberwort heißt Gründüngung, das sind Pflanzen die den Boden von selbst verbessern. Ackerbohnen, Ringelblumen und Erdklee oder Bienenweide sind dafür gut. Man lässt sie abgeschnitten als Mulch liegen. Beim Wässern muss man es auch nicht übertreiben. Das Motto lautet eher „Genießen statt Gießen“.

Mittlerweile gibt es einiges an Literatur zum Thema Lazy Gardening. Lassen Sie sich inspirieren oder gehen Sie Ihren ganz individuellen Weg bei dieser neuartigen Gartengestaltung.

Mit dem Sitzsack im Garten

In diesem Artikel berichten wir von einigen persönlichen Erfahrungen, die wir mit einem sehr interessanten Einrichtungsgegenstand für unseren Garten gemacht haben – dem Sitzsack im Garten.

Der klassische deutsche Garten

Klassischerweise werden in deutschen Gärten Möbelstücke, wie Gartenstühle, Gartentische, Sitzbänke mit Polsterauflagen und ähnliche verwendet. Alle dies ist schön und gut, doch vielleicht auch etwas langweilig. Für den Outdoorbereich ergeben sich heutzutage viele weitere Möglichkeiten, um den eigenen Garten persönlichen Wünschen entsprechend einzurichten.

Outdoor Sitzsack

Wir haben Outdoor Sitzsäcke für uns entdeckt. Über Sitzsack-Outdoor.com sind wir auf diese unglaublich einfallsreiche Idee gekommen und haben gleichzeitig sehr viele Infos erhalten. Uns hat daran begeistert, dass sie zum einen eher untypisch für den Garten sind, zum anderen unglaublich bequem. Zusammen vor dem Computer sitzend konnten wir uns so richtig bei der Wahl der Modelle austoben.

Sitzsack im GartenDas Schöne bei der ganzen Sache ist, dass es eine große Auswahl an Sitzsäcken für den Außenbereich gibt, obwohl die Idee selbst so speziell und außergewöhnlich ist. Auf diese Weise konnte Jeder in unserer Familie sein eigenes Lieblingsmodell aussuchen. Wir Eltern haben uns für XXL Sitzsäcke entschieden, da diese ausreichend Platz bieten und gemütlich sind. Unsere Kinder dagegen haben spezielle Kindersitzsäcke ausgesucht, die sich durch spielerische und fantasievolle Designs auszeichnen. Auf diese Weise können wir nun alle zusammen im Garten sitzen, jeder mit seinem Lieblingssitzsack.

Ein wichtiger Punkt, der zu beachten ist

Falls Sie auch Interesse an einem Outdoor Sitzsack haben, empfehlen wir Ihnen aber vor allem eines:

Es ist wichtig, sicherzustellen, dass die Sitzsäcke auch tatsächlich für den Gebrauch im Freien geeignet sind. Modelle unterscheiden sich hier häufig in ihrer tatsächlichen Wasserfestigkeit. Wenn man also einen Sitzsack im Garten komplett ungeschützt im Freien verwenden möchte, dann sollte man auch darauf achten dass dieser den damit einhergehenden Umständen gewachsen ist. Falls demgegenüber der Sitzsack unter einer Überdachung benutzt wird, dann können eventuell geringere Ansprüche angesetzt werden.

Unser Fazit

Letztlich haben die Sitzsäcke unseren Alltag wirklich bereichert, denn wir sitzen nun nicht nur bequemer, sondern sind auch viel häufiger als Familie zusammen im Garten. Außerdem machen die Sitzsäcke auch optisch etwas her und gestalten unseren Garten mit. Der Outdoor Sitzsack ist eine tolle Idee, die sich lohnt.

Schmiedeeiserne Tore und Zäune

Obligatorisch bei der Planung des neuen Eigenheims ist die Festlegung der Grundstücksumrandung. Nimmt man schmiedeeiserne Zäune, welches Tor passt zum Design des Hauses und welche Funktionen sollen diese erfüllen. Viele Bauherrn entscheiden sich für eine robuste und langlebige Lösung: Tore und Zäune aus Schmiedeeisen. Die gibt es natürlich nicht in jedem Baumarkt zu kaufen, gerade, wenn der Hausbesitzer wert auf optische Aspekte legt. Mehr Individualität ist bei Schmieden zu finden. Zusammen mit der Schmiede können persönliche Wünsche umgesetzt werden. Und tatsächlich gibt es sie noch, die Handwerksbetriebe mit den Meisterschmieden, die selbst kräftig Hand anlegen und das Eisen zu bändigen und zu formen. Schmiedeeiserne Produkte für Umzäunungen und Türen findet man überwiegend im ländlichen Raum, beispielsweise im Osten von Österreich.

Vorteilhaft ohne Frage ist, wenn der Herstellungsbetrieb regional beansprucht wird und der Kunde vor Ort kauft. Einige der Schmiede-Betriebe sind aber auch bereit zu exportieren. Der Schmiedeeisenzaun wird aber zunehmend auch in Wohngegenden gesehen, die an den Stadträndern zu finden sind. Hier sind es große Grundstücke, die durch schmiedeeiserne Zäune und große Eisentoren bei den Grundstückseinfahrten einen echten Blickfang bieten und das Ambiente von den umliegenden Gebäuden schmiedeeiserne Zäuneabheben lässt.

Kunden bekommen, was sie wollen von der traditionellen Eisenschmiede

Bei der Umsetzung der Kundenwünsche gibt es nahezu keine Grenzen. Der Meister setzt sich mit dem Kunden zusammen und legt Farben, Formen und Größen für Tore und Umzäunung fest. Der Käufer hat danach ein echtes kleines Kunstwerk, das den Grund umgibt. Pure Muskelkraft, Fingerfertigkeit und kunsthandwerkliche Gewandtheit haben ihren Preis. Dafür halten das Schmiedeeisentor und der Schmiedeeisen Zaun ein Leben lang und länger.

Vielerorts greift man aber gerne tiefer in der Tasche mit dem Bewusstsein welchen Wert so ein Zaun oder Tor hat. Ein anderer Grund ist die Aufrechterhaltung der Tradition vor allem in ländlichem Gebiet.

Eine Pulverbeschichtung oder Feuerverzinkung gibt dem Eisen seine Langlebigkeit und Robustheit. Des Weiteren sind die Materialien pflegeleicht und widerstandsfähig und halten Wind und Wetter stand.

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